Liparische Inseln

Sieben Inseln nördlich von Sizilien, alle vulkanischen Ursprungs und zwei noch aktiv, davon einer sehr verhalten und einer deutlich sichtbar: Das sind die Äolischen Inseln, die Isole Eolie.

Die größte Insel des Archipels ist Lipari – weswegen man im deutschsprachigen Raum auch von den Liparischen Inseln spricht. Salina ist die zweitgrößte der Inseln – und die grünste. Auf Salina wächst ein hervorragender Wein: der Malvasia. Und die Kapern sehen nicht nur während der Blüte gut aus – sie sind köstlich!

Vulcano mit noch aktivem (aber nur mit Fumarolen vor sich hindampfendem) Vulcan bietet mehr als den Vulkankrater: ein schönes grünes Hinterland und heiße Quellen am Meer. Stromboli ist der zweite aktive Vulkan der Insel – aber mit regelmäßigen „kontrollierten und zu besichtigenden) Ausbrüchen.

Filicudi und Alicudi im Westen des Archipels sind die beiden ruhigen Inseln, wobei Alicudi komplett straßenfrei ist. Treppen und Wege erschließen die Insel, auf der man von der Hektik des Alltags ausspannen kann. Die kleinste und älteste Insel ist zumindest im Sommer die trubeligste: Panarea ist ein beliebter Sommer-Treff wohlhabender Norditaliener…

Die Liparischen Inseln bei den STIPvisiten

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